Teepflanze Hintonia
verbessert Blutzuckerwerte auf natürliche Art!

Wissenswertes über die Hintonia-Pflanze:

Hintonia verbessert den Blutzucker

1. Hintonia verbessert Blutzuckerspiegel:

Bei regelmäßigem Verzehr unterstützen die in Hintonia-Rinde enthaltenen Polyphenole das Diätmanagement bei Diabetes durch deutliche Verbesserung der Blutzuckerwerte → Studie lesen…

Hintonia-Studien…
Hintonia-Rinde

2. Die Rinde hat’s in sich:

Insebersonders die Rinde von Hintonia latiflora ist reich an sekundären Pflanzenstoffen, u.a. Bitterstoffe. Die größte und möglicherweise wichtigste Gruppe sind die →Polyphenole.

Hintonia-Rinde zum Diätmanagement bei Diabetes
Hintonia latiflora

3. Botanik Hintonia latiflora:

Die Stammpflanze Hintonia latiflora gehört, wie auch z. B. der Kaffeestrauch zu den Rubiaceen (Krapp- oder Rötegewächse). Hintonia-Rinde wird auch als Copalchi-Rinde bezeichnet. Es handelt sich um einen 1- 6 m hohen Strauch/Baum mit charakteristischen Blättern und weißen Blüten in Trichterform.

Hintonia als EXTRAKT oder TEE?

In der wissenschaftlichen Literatur wird Hintonia-Extrakt als „Mittel zum Diätmanagement bei Diabetes“ und Hintoniatee als „wohtlutendes Lebensmittel“ beschrieben.

Hintonia-Extrakt zum Diätmanagement bei Diabetes

Anwendung Pflanzen-Extrakt zur Verbesserung der Blutzuckerwerte:

„Eine Langzeitstudie mit dem Extrakt aus Hintonia-Rinde über 33 Monate an 30 Patienten mit leichtem bis mittelschwerem, diätetisch nicht einstellbarem Diabetes Typ 2 ergab: Nach einem Monat sanken die Werte für den Nüchterntraubenzuckerwert und der Wert nach dem Essen deutlich.

Nach drei Monaten war zudem der HbA1c-Wert verringert. Nach einem Jahr waren alle Werte der Blutzuckerkontrolle deutlich gesunken: der Nüchternblutzucker um 20,6 Prozent, der Blutzuckerwert nach dem Essen um 19 Prozent und der mittlere HbA1c-Wert um 10,3 Prozent.

Nebenwirkungen gab es keine, die Leberfunktion und andere relevante Blutwerte blieben unbeeinflusst.“

*Literatur: Dr. Andrea Flemmer: Diabetes – ich helfe mir selbst, Heilpflanzen bei Diabetes einsetzen: Hintonia -Rinde S. 111 , Humboldt Verlag.

Produkt-Tipp Hintonia…

Teegetränk als wässriger Aufguss dient als Lebensmittel

Hintonia-Teegetränk

Anwendung Tee zur Flüssigkeitsaufnahme als Heißgetränk:

Die Tee-Abkochung ist wegen ihrer wohltuenden Wirkung sehr beliebt und wird auch zur Stärkung der Gesundheit getrunken.
In der volkstümlichen Anwendung wird der Tee traditionell auch bei Verdauungsbeschwerden, bei Diabetes, als Aufbaumittel und bei Malaria getrunken.Neben der Anwendungsmöglichkeiten als Diuretikum und allgemeinem Stimulans, wird die Rinde von Hintonia latiflora vorteilhaft bei beginnendem und leichtem Diabetes Typ-2 eingenommen. In der mexikanischen Volksmedizin wird die Pflanze als Fiebermittel, ähnlich der Chinarinde bei Malaria eingesetzt.*

Inhaltsstoffe:

Polyphenolische Substanzen, hauptsächlich Neoflavone und deren Glykoside (z.B. Coutareagenin), Quercetin,  Phenolcarbonsäuren.*

Herkunft und Gewinnung:

Getrocknete und zerkleinerte Hintonia-Rinde zur Teezubereitung stammt aus kontrollierter Wildsammlung. Hauptlieferant ist Mexiko, darüberhinaus kommt die Pflanze in weiten Teilen Mittel- und Südamerikas vor.*

*Literatur: Hagers’s Handbuch der pharmazeutischen Praxis: Hintonia latiflora, 5.Aufl., Bd. 5, Springer Verlag Berlin Heidelberg, 443-447 (1993). 

 

Warum ist der Hintonia-Extrakt vorteilhafter als Hintonia-Rinden-Tee?

Die Antwort finden Sie hier…